Waldorfpädagogik und Inklusion

Die seit einigen Jahren in Deutschland laufende Debatte über „Inklusion“ konfrontiert bisweilen die Förderschulen mit fundamentaler Kritik. Im Sinne der Forderung nach einer ausschließlichen „Einen Schule für alle“ wird diesen Schulen von einigen Akteuren sogar das Existenzrecht bestritten.

Absurderweise stützt man sich dabei auf die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Wir sehen hierin eine Umdeutung und einen ideologischen Missbrauch dieses Menschenrechtsdokumentes. In mehreren Texten hat das Kollegium zu dieser Thematik Stellung genommen.

Wir empfehlen in jedem Fall die genaue Lektüre der UN-Konvention.

Inklusion und Waldorfpädagogik aus Sicht der Johanna-Ruß-Schule

Schulpolitische Stellungnahmen

Erklärung des „Arbeitskreises Inklusion“

Erklärung von Verband und BundesElternVereinigung

Offener Brief an den „Arbeitskreis Inklusion“ und die Vorstände

Weitere Dokumente