Zur Finanzierung der Therapien

Die genannten Therapien werden fast ausnahmslos nicht von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, so dass sie zum größten Teil durch einen solidarischen Therapiebeitrag der Elternhäuser finanziert werden. Davon werden die Therapeuten und die Schulärztin, die von Eltern und Lehrern beratend hinzugezogen werden kann, bezahlt.

Wünschenswert ist, dass mit jedem Schüler alle 2 bis 3 Schuljahre eine Therapieeinheit von 10 bis 12 Wochen durchgeführt werden kann, um in den verschiedenen Entwicklungsphasen jeweils neue Impulse setzen zu können.

Da die verschiedenen Therapieformen jede für sich sehr vielseitig einsetzbar sind, hängt die Verteilung der Therapiekontingente vor allem von den zur Verfügung stehenden Therapeuten und den finanziellen Mitteln ab.